Offenes Lernen

Durch die Öffnung des Unterrichts kann er bedürfnisorientiert, vielfältig und für jedes Alter interessant sein.
Es gibt verschiedene Dimensionen der Öffnung:

  • Öffnung der Zeit – WANN?
    Ich als Lehrerin gebe die Inhalte vor, die Kinder wählen, was sie wann machen.
    Tages- und Wochenplan, Stationenbetrieb
  • Öffnung des Orts / des Arbeitsplatzes – WO?
    Die Kinder wählen ihren Arbeitsplatz selbst. Sie können auf Lernteppichen auf dem Boden, am Gang, im Mittelraum oder in der Nachmittagsbetreuung arbeiten.
  • Öffnung der Sozialform – MIT WEM?
    Die Kinder wählen selbst, mit wem sie arbeiten wollen oder ob sie alleine arbeiten.
  • Öffnung der Inhalts – WAS?
    Die Kinder wählen die Themen mit aus, die bearbeitet werden.
  • Öffnung der Arbeitsweise – WIE?
    Die Kinder wählen die Arbeitsform aus. Arbeiten sie lieber mit Karteien, Sachbüchern oder forschen sie im Internet? Arbeiten sie lieber mit dem Material oder dem Schulbuch?

Um so arbeiten zu können, braucht es die Reflexion: War meine Wahl passend für die Aufgabe, die ich erledigen wollte?
Was war gut? Was möchte ich nächstes Mal besser machen?

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